Codex Luxuria

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Codex Luxuria
Diese Geschichten gehen wahrscheinlich teilweise zu weit doch sie sind ein fiktive Story bei der IHR einfach eurer Phantasie freien lauf lassen könnt und auch sollt.
Entdecket neue Ufer auf das euch neue Weisheiten zu teil wird! – A.P.

GELB/ROT

Nennt mich Lars. Ich lebe in einer Großstadt im Süden der Republik Deutschland, die nun zunehmenst heißer und heißer wird. Ich bin unglaubliche 36 Jahre alt, dacht nicht das ich es bis hier hin schaffe und an diesem Freitagabend gehe ich an dem Fluss der sich durch die Stadt schlängelt und leise vor sich hin murmelt entlang. Wie jeder andere habe ich zu dieser Jahreszeit kam etwas am Leib und schwitze trotz dessen wie ein Raubtier das sich gerade seine Beute gejagt hat.
Just in diesem Moment kommt eine Gruppe weiblicher Jogger an mir vorbei die dabei sind den Stress des Tages abzuschütteln und mein Blick, wie der eines jeden Mannes der diese Damen sieht, haftet an den engen Sport-BH’s und den fast schon mit der Haut verschmelzenden Hotpants. Die Sonne ich nun langsam dabei unter zu gehen und taucht so den Himmel in ein sinnliches orangerot aus dem gelb heraus aus dem es kam. All dies passte nun zu den Joggerinnen die sich am Wegesrand denen bevor sie wahrscheinlich weiter sprinten. Mitlerweilse habe ich mich auf einer Bank niedergelssaen und sauge mit meinen Augen jeden Augenblick auf in dem sich die Hotpants dieser Damen Millimeter um Millimeter zwichen ihre Schamlippen arbeiten während sie sich dehnen. Bei den meisten kann man zudem genau erkennen das sie zu allem überfluss nichts darunter tragen. Nach kurzer Zeit jedoch machten sie sich wieder weiter auf ihren Weg.

Jedoch ich, ich saß nun auf dieser Bank und erregt bis aufs Mark. Mein Blut pulsierte durch meinen Körper und sorgte dafür das mir noch viel heißer wurde. “Oh bitte sie haben von diesen Sport-Bitches jetzt nicht echt nen Ständer bekommen, oder? Is schon sehr klischee finden sie nicht?”, höre ich auf einmal neben mir eine weibliche Stimme mit leichtem amü­se­ment fragen.
Ich drehe mich um und erblicke eine junge Lady die aller wahrscheinlichkeit nach kurz vor ihrem Abitur steht. Schwarz und rot dominieren ihre Kleidung sowie ihr Gesicht. Feuerrote Haare die zu zwei Zöpfen zusammen gebunden sind, dunkel geschminkte Augen und Lippen. Das Kleid das sie trug war generell schwarz nur am unteren Saum hatte es einige aufgedruckte brennend helle Blutspritzer, den Abschluss machten schwarze Stahlkappenstiefel.
“Naja klischee hin oder her aber man kann doch zumindest etwas sehen.”, entgegnete ich und musterte sie dabei von oben nach unten was ihr sichtlich missviel während ich dabei aufstand. Dabei viel mir erst auf wie erregt ich war, ich hatte zwar noch keine vollständige Erektion doch jeder konnte genau sehen welches Kaliber mein Schwanz war.

Fräulein Düster wurde abrupt rot bis zu den Ohren, packte meine Hand und zerrte mich hinter sich her zu dem angrenzenden Waldstück das zum Glück nur noch ein paar Schritte entfernt war, da die Leute um uns schon schauten. Sie zog mich immer weiter in den Wald wobei ich langsam Protest bekundete, doch dann blieb sie endlich stehen. “Finden Sie mich schön?”, fragte sie mich wobei sie mir weiterhin den Rücken zuwandte. “Für die Frage zerrst du mich ewigst in den Wald? Aber um dir zu antworten, ja ich denke du bist ganz süß aber warum die düsteren farben?”
Im nächsten Mooment drehte sie sich zu mir um und hob ihr Kleid an und mir fiel das Kinn herunter. Vor mir stand sie, schlank aber mit etwas mehr an den richtigen Stellen. Mit milchweißer Haut, einer blank rasierten Scheide, Oberschenkkel und Bauch jedoch über und über mit feinen silbernen Linien bedeckt. Ich brauchte einen Moment bis ich mir klar wurde was das heißt und dann fiel mir auf das ihr dicke Tränen über ihr Gesicht liefen und schwarze Linen zogen.
Ich machte einen Schritt auf sie zu und nahm sie in die Arme und fragte “Hasst du dich so sehr?” woraufhin sie wild nickte ich ihr Kinn nach oben hob und sie hemmungslos küsste, ihr meine Zunge in den Mund schob und den stillen Vertrag besiegelte. “Du bist wunderschön und jeder Millimeter deines Körpers verdient es angebetet zu werden!” flüsterte ich ihr ins Ohr und glitt an ihr hinab bis mein Mund vor ihren Schamlippen zum stehen kam, sie ihren linken Oberschenkel auf meine rechte Schulter stützte, und meine Zunge das erste mal von ihrem Damm bis zu ihrer Klitoris leckte. Sie zitterte und stöhnte nun immer mehr und mehr.
Derweilen wurde ich selbst immer härter und dann kam es ich glitt wieder an ihr nach oben und hob sie, angelehnt an eine alte Kiefermit beiden Armen unter ihren Kniekehlen nach oben sodas ihre glatte Scheide und ihr Poloch weit nach unten hangen und ich sie somit langsam auf meinen harten Schwanz sinken lassen konnte. Als ich nun mit meiner Eichel in ihre Vagina eindrang weiteten sich ihre Augen und sie küsste mich so hart das ich fasst keine luft mehr bekam. Stoß um Stoß rammt ich ihr meinen Penis in die Muschi bis ich endlich den Mund öffneten wollte um die finale Frage zu stellen. Da hielt sie mir die Hand vor den Mund und nickte mir nur zu. Drei Stöße später spritzte ich den Samen aus meinen Hoden in ihr Scheide. Als ich mich dann aus ihr zurück zog und ihre Beine auch wieder auf den Boden ließ, floss mein Sperma aus ihr heraus und an ihren Beinen entlang. Zu meinem erstaunen war etwas Blut an meinem Schwanz und ich sah zu ihr herüber, was sie aber nur mit einem “… es hat wirklich nihct weh getan. Im gegenteil es war echt geil!” kommentierte. “Aber sag mal wie alt bist du eigentlich und wie heißt du?”, brachte ich nun doch heraus während sie, da sie ja kein Höschen an hatte und auch sonst nix dabei hatte, das Sperma von Bein und ihrer Vagina streifte und es sich dann die Finger ableckte. “Kein alter, das belastet dich nur und keine Namen! Nenn mich einfach Isa und ich gehe noch in die Realschule hier in der nähe. Ok?”.
“Okay.”. “Vielleicht sehen wir uns ja nächste Woche wieder hier?”, meinte sie noch als wir zurück gingen. “Gerne.”

Von da an trafen wir uns jede Woche wieder im Wald bis es dafür zu kalt wurde und wir immer zu mir gingen. Dies änderte sich auch nicht als ihr Bauch immer dicker wurde und klar war das sie Zwillinge erwartete. Von da an trafen wir uns dann vier mal die Woche. Zum Glück sollen die beiden Mädchen erst nach ihrem Abschluss auf die Welt kommen.

Schreibfehler bitte ich zu entschuldigen. 😉

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