Der Tag, an dem ich ein neues Glück fand

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Der Tag, an dem ich ein neues Glück fand
Der Tag, an dem ich ein neues Glück fand

Da muss ich also mit 62 Lenzen auf dem Buckel erfahren, dass Alter nicht vor Geilheit und Glück zugleich schützt! Wie vor 5 Jahren meine Frau das irdische Zu Hause verlassen musste, brach für mich alles zusammen. Wochenlang, nein, Monatelang hab ich nicht mal einen Fuß vor die Tür gesetzt, mit Ausnahme meines Weges zur Arbeit. Aber damit ist seit 1 Jahr nun auch Schluss. Jetzt bin ich also ein „Rentier“ mit unsagbar viel Zeit! Und so langsam wächst in mir der Gedanke, dass es das doch wohl noch nicht gewesen sein kann! Klar, 62 Jahre… da ist in Sachen Partnerschaft / Liebe / Sex wohl der Zug abgefahren… hab ich gedacht.

Ein Jahr nach dem Ausscheiden aus der Firma, für die ich 40 Jahre (!!) gearbeitet habe, erhalte ich Post von der Geschäftsleitung. Man lädt mich, zusammen mit allen „Ehemaligen“ zu einer Rheinschifffahrt ein, so mit Musik, Tanz, leckerem Essen. Erst dachte ich, was ich da bei all diesen alten Säcken und Schachteln wohl soll… bis ich mir klar gemacht habe, dass ich selbst so einer bin! Als Freund schneller Entschlüsse hab ich sofort telefonisch zugesagt und mich bei der Sekretärin des Chefs angemeldet. Den Namen kannte ich noch gar nicht, muss wohl eine neue sein. Ach ja, Frau Baumann ist ja gleichzeitig mit mir ausgeschieden. Natascha Kirienkova heißt sie, schöner Name wie ich finde. Klingt irgendwie nach Russisch oder so was.

Der Tag kommt, und wir besteigen in Duisburger Hafen unser Ausflugsschiff. Cheffe persönlich nimmt uns an der Gangway in Empfang, zusammen mit… ja wie soll ich sagen… mit einem Engel auf zwei Beinen. Und dann höre ich sie sprechen. „Guten Tag Herr Bachmann, wir haben miteinander telefoniert. Sie haben als ERSTER zugesagt! D a s… wird heute noch Folgen für Sie haben“ lächelt sie mich an. Wie schon gesagt, ein Eingel auf zwei Beinen. So 1,68 groß denke ich mal, für eine Russin ungewöhnliche blaue Augen, dazu lockiges langes blondes Haar… ich kann den Alten nur zu gut verstehen!! Mit so was würde ich mir mein Vorzimmer auch gern schmücken!
„Ich bin übrigens Natascha Kirienkova. Für Sie aber bitte nur Natascha, einverstanden? Benno?“

Na und ob ich damit einverstanden bin! „Sehr gerne Frau Natascha, sehr sehr gerne?“ antworte ich. „Ohne FRAU… einfach nur Natascha, okay Benno?“ „Okay.. Natascha…“ stottere ich zurück. Dann überreicht Sie mir einen Sitzplan für die Tafel. Ich habe den Platz neben ihr und Cheffe erhalten und fühle mich echt gebauchpinselt! Nach und nach füllt sich das Schiff, insgesamt sind es später dann immerhin 120 ehemalige Mitarbeiter, teilweise schon hochbetagt, der Älteste ist 96 Jahre!! Der Chef hält nun seine Begrüßungsrede.

„Liebe Ehemalige. Ich bin hoch erfreut, so viele altbekannte Gesichter heute hier anzutreffen. Selbst bin ich ja nun auch schon über 30 Jahre in der Firma und sehr viele von Ihnen kenne ich aus diesen Jahren auch persönlich. Erst einmal möchte ich Ihnen aber meinen Vorzimmerengel vorstellen. Natascha, bitte zeigen Sie sich mal“. Sie erhebt sich von ihrem Stuhl und lacht freundlich in die große Runde. „Natascha Kirienkov heißt sie und ist seit drei Monaten die Herrscherin über meinen Terminkalender und… die wirklich gute Seele im Büro der Geschäftsleitung. Wir alle, ich ganz besonders, sind heilfroh, dass wir im großen Teich der Bewerberinnen SIE an die Angel bekommen haben. Natascha, noch mal herzlich willkommen in unserer großen Familie!“ Erneut großer Applaus, Nataschas Bäckchen laufen ein klein wenig rot an. „Liebe Freunde, lasst uns heute einfach einen wunderschönen Tag hier an Bord verbringen. Gegen 19 Uhr, also in 6 Stunden, werden wir nach einem hoffentlich unvergesslichen Tag wieder hier anlegen. Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, warum ausgerechnet ihr, wie Sie ihn stets genannt haben, Zahlenfutzi hier oben bei der Geschäftsleitung am Tisch sitzt, oder? Na klar, werden Sie sagen, die zwei kennen sich schon seit über 30 Jahren. Das stimmt zwar, so lange kennen wir uns tatsächlich schon. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Tag als Lehrling, wie das damals noch hieß… nicht wahr Benno? Ich sage nur „Differenzenzange“..“ Jeder im Haus kennt wohl diese Story, wie der Zahlenfutzi den frischen Lehrling in die Materialverwaltung im Keller geschickt hat um die „Differenzenzange“ zu holen!!
Nachdem sich das allgemeine Lachen und Schenkelklopfen wieder beruhigt hat geht seine Ansprache weiter. „Dachte ich mir doch, dass Sie das alle kennen!! Aber wie Sie sehen, es hat mir nicht geschadet!! Aber das ist es nicht, warum gerade ER hier oben sitzt. Auch nicht die Tatsache, dass DU mein lieber Benno, der erste warst, der sich angemeldet hat! Das ist es also auch nicht. Ja warum denn also? Schuld daran… ist Natascha! Die kam sofort nach Deinem Telefonat mit Dir zu mir ins Zimmer gestürmt. „Chef.. darf ich einen Wunsch für das Treffen der ehemaligen äußern?“ hat sie mich gefragt. „Na klar, Natascha.. nur zu hab ich gesagt. Und dann lieber Benno… hat sie angefangen von eurem Telefongespräch zu erzählen. Ich hab mich nur gefragt… BENNO?? Echt Benno?? Mein lieber, DIE hast Du aber mal gründlich um den Finger gewickelt!!! Sie hat mir abgerungen, dass DU heute HIER bei uns sitzt, direkt neben IHR!!!“ Jetzt wird nicht nur Natascha rot… ich auch!!! „Echt jetzt, Natascha? Was hab ich nur gesagt, dass Sie s o überschäumend hat plaudern lassen. „Nicht das WAS, lieber Benno, sondern das WIE hat mich umgehauen! Natürlich hab ich bei meinem Dienstantritt auch alle Personalakten durchstöbert. Da habe ich dann so was wie „eigenbrödelig, unnahbar aber sehr korrekt“ in den Notizen gefunden. Aber in unserem Telefongespräch hast Du mich sofort gehabt! Deine überaus freundliche Art, Dein Humor hat mich an der Urteilsfähigkeit der Verfasser der Notizen zweifeln lassen. Da habe ich unseren Chef gebeten, Dich direkt neben mir an den Tisch zu setzen. Den Mann MUSS ich näher kennen lernen, hab ich gesagt. Und Cheffe hat sofort zugestimmt! Und genau darum… sitzt DU jetzt hier, und niemand anderes!“ Ich muss einfach aufstehen und sie einmal in den Arm nehmen. „Danke danke danke…“ hauche ich ihr zu und verpasse ihr, ganz Gentleman, einen formvollendeten Handkuss, der ihr süßes Köpfchen erneut zum Glühen bringt. „Nun ist aber gut… ihr zwei Turteltäubchen“ geht Cheffe sehr zur allgemeinen Belustigung dazwischen. „Ihr habt euch ja noch den ganzen Tag! Lasst uns jetzt erst mal anstoßen! Liebe Ehemalige, Liebe Freunde… auf einen wunderschönen Tag!!“

Allgemeines zuprosten, dann erklingt die Schiffsglocke zwei mal. Natascha ruft: „Alle Mann Essen fassen…“ was die ohnehin schon gute Stimmung noch lockerer macht. Dann öffnet sich die Flügeltür zum Nebenraum, wo ein ausgezeichnetes Buffet für uns angerichtet ist. Wir schlemmen ausgiebig, der Koch hat sich heute wohl selbst übertroffen! Kriegt jedenfalls einen Minutenlangen tosenden Applaus!! „Komm, Benno, stell mich doch mal Deinen Kollegen vor, die meisten haben mich ja nicht mehr kennen gelernt“ sagt Natascha nach einer Weile und weicht mir für den Rest des Tages nur selten von der Seite. Viele Gespräche führen wir mit den ehemaligen Mitarbeitern. Ich muss später fast etwas krumm gelaufen sein, so viele Schulterkopfer hab ich noch nie aushalten müssen! Hat aber irgendwie Spaß gemacht. Nach viel Tanz und Gemütlichkeit mit der hervorragenden Band an Bord legen wir dann, allesamt restlos begeistert, kurz nach 19 Uhr wieder im Hafenbecken an und gehen von Bord. Mit ein paar Kollegen von damals haben wir uns sogar für ne zünftige Skatrunde nach einem Kegeln verabredet.

„Du, Benno… bist Du eigentlich mit dem Auto hier? Ich hab zwar meinen Wagen da vorne stehen, aber fahren sollte ich nach 5 Prosecco lieber nicht mehr. Du hast ja nur Wasser oder so getrunken“. „Ja hab ich, aber mein Auto steht zu Hause…“ antworte ich. „Hmm.. dann… fährst Du mich mit meinem Auto nach Hause?? Taxi geht dann natürlich auf mich“ „Einverstanden, das mach ich doch gern. Wo müssen wir denn hin?“ Wie sie mir dann die Adresse nennt muss ich lächeln. „Warum lachst Du denn?“ fragt sie verwundert. „Das sind von Dir aus zu mir höchstens fünf Minuten zu Fuß!! Zufälle gibt es…“ „Echt jetzt? Na dann, Herr Chauffeur, bitte einmal nach Hause..“ lacht sie mich an, ihre kleinen Grübchen in den Backen sind einfach nur zuuuuu süß!!!

Zu Hause bei ihr angekommen… wer hat nicht schon mal davon geträumt oder hat es sogar schon erlebt, kommt es dann. „Magst Du noch auf einen Kaffee mit raufkommen, Benno?“ höre ich sie sagen und glaube zu träumen. „Echt jetzt? Sehr gerne, Natascha! Da muss ich so steinalt werden, um so einen Satz mal von einer Traumfrau zu hören!!“ Da ist sie wieder, die knallrote Bombe!! „Du Charmeur, na dann… bitte herauf kommen zu wollen“ lacht sie mir zu und wir gehen die eine Etage zu ihrer Wohnung hinauf. Dabei kann ich mich einfach nicht dagegen wehren, ihr auf ihren wohlgeformten Po zu schauen. „Gefällt Dir, was Du siehst?“ fragt sie mich auf einmal keck und wackelt mit ihrem Hinterteil. „Gefallen?? Das ist die Untertreibung des Jahres!! Alles an Dir gefällt mir sehr, liebe Natascha!“ Ein erneutes Popowackeln, dann stehen wir vor ihrer Appartementtür. Sie schließt auf und bittet mich hinein. „Einfach geradeaus ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach, muss einmal hier links abbiegen…“ haucht sie mir zu und deutet auf das Badezimmer. „mach´s Dir bequem, ich zieh mir mal was bequemeres an“ fügt sie lächelnd hinzu und verschwindet hinter der Tür. Ich gehe ins Wohnzimmer, wirklich toll eingerichtet mit einer Mischung aus russischer Tradition und total modernen Teilen. Nach ein paar Minuten höre ich nebenan Tassen und Teller und die Kaffeemaschine.

Ja ja, ich weiß… das glaubt mir hier keiner!! Aber so wahr ich jetzt hier bin und lebe… passiert genau das, wovon wohl JEDER Kerl träumt. Wie sie aus der Küche kommt, in den Händen ein Silbertablett, darauf zwei Keramiktassen, ein kleines Stövchen und eine Schale mit Gebäck… trägt sie anstelle ihres tollen Kostüms von vorhin… einen… dünnen Morgenmantel, der mehr zeigt als er verdeckt. Ich kriege meinen Mund jetzt überhaupt nicht mehr zu! Einen Moment lang bleibt auch Natascha regungslos stehen. „Huhu… Erde an Benno… bitte melden..“ haucht sie mir danach zu.
„Geschockt?“ kommt gleich hinterher. „Geschockt??? Geflasht ist das richtigere Wort. Wow, Du siehst… umwerfend aus!“ „Danke mein lieber, hab überhaupt nicht gezögert bei der Auswahl meines jetzigen outfits. Du bist so ein süßer netter Mann… in Deiner Gegenwart fühle ich mich sehr wohl, und… hab mich für mein Lieblingsoutfit entschieden. Findest Du mich jetzt overdressed?“ „Nein, meine liebe Natascha. Ich fühle mich geehrt, dass Du so viel Vertrauen in mich setzt und Dich mir so offenherzig zeigst. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll außer WOW!!!“

Diese roten Bäckchen sind einfach nur schön!! Wir genießen den hervorragenden Kaffee und das Gebäck. „Hab ich übrigens selbst gebacken. Ist ein russisches Rezept von meinem Papa!! Und der Kaffee ist aus Russland. Meine Mama war Deutsche und hat meinen Papa damals in der russischen Botschaft kennen gelernt, wo er als Konsul tätig war, Mama war seine Sekretärin und Dolmetscherin. Wie seine Zeit dann hier zu Ende war, haben die beiden geheiratet und sind nach Moskau gezogen, wo ich drei Jahre später zur Welt gekommen bin. Mein Papa war begeisterter Hobbykoch, daher das Rezept. Und mein Deutsch hab ich von Mama, ist ja klar. Immer wenn wir zwei allein waren, haben wir schon in meiner frühesten Jugend Deutsch zu Hause gesprochen. Wie die zwei dann vor vier Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, hab ich noch eine Weile in Moskau als Dolmetscherin gearbeitet bevor ich vor sechs Monaten nach Deutschland, der Heimat meiner Mamutschka, die so sehr geliebt hat, gezogen und dann hier vor drei Monaten diesen neuen Job gefunden habe. So, jetzt weißt Du ne ganze Menge von mir. Erzähl mir doch jetzt bitte was von Dir, machst Du das für mich?“ „Aber sicher, Natascha“ antworte ich ihr und berichte ihr in Stichworten über mein Leben, meine Arbeit und… meine große und einzige Liebe. „Wie meine Waltraud dann so plötzlich abberufen wurde, hab ich mich praktisch selbst mit begraben. Heute, glaub es oder nicht, ist quasi der erste Tag, an dem ich mal wieder unter Leute gegangen bin. Und da… treffe ich… DICH!!! Der liebe Gott muss mich sehr mögen!!! Dass er mir seinen schönsten Engel auf die Erde schickt!!!“

Natascha rückt ganz nah an mich heran. „Darf ich?“ fragt sie leise. Antworten kann ich allerdings nicht mehr. Denn dieses süße Ding… fährt mir zärtlich durch mein schütteres graues Haar.. und küsst mir auf den Mund. Gleich danach glaube ich erneut zu träumen. Denn dieser Engel küsst mich jetzt so, wie es nur Liebende tun! So zärtlich, mit einem Hauch von Zunge… „So, das musste jetzt einfach sein, Benno. Ich hätte das am liebsten schon auf dem Schiff getan. Ich habe keine Ahnung, was da gerade mit mir los ist. Meine Gedanken fahren Achterbahn, mein Bauch kribbelt… ich habe Gänsehaut überall am Körper und mein Herz pocht wild! Hier… fühl mal“ dabei ergreift sie meine linke Hand und führt sie unter ihr dünnes Mäntelchen, direkt auf ihren Spitzen-BH. „Hoppla… das ist ja mächtig was los da drinnen…“ hauche ich ihr ins Ohr. „Da stört doch noch was…“ höre ich sie flüstern und eine Hand geht auf ihren Rücken. Ein Klick… und ihr BH verliert den Halt, rutscht mir sozusagen durch die Finger. Jetzt… liegt meine Hand direkt auf ihren Busen. Meine Finger bewegen sich vollautomatisch! Natascha schließt die Augen und schnurrt wie ein kleines Kätzchen. „Jaaa… das ist sooooo schön. Nicht aufhören bitte… mit beiden Händen bitte… uhhhhhhh…“. Erneut küssen wir uns jetzt, noch leidenschaftlicher, noch zärtlicher als vorhin. „Zwick mich mal, ich glaube ich träume…. Autsch… nein, das geschieht gerade wirklich!!“ „Ja, das tut es… dann schau Dir doch bitte jetzt alles an… Alles, hörst Du…ALLES!!!“ Ich öffne daraufhin die Schleife, die den Morgenmantel zusammenhält und schiebe ihn langsam über ihre Schultern. Was für eine schöne Frau!! Ihre Brüste, so fest, ihr flacher Bauch… ich gehe vor ihr in die Hocke und lege meine Lippen auf ihren ebenso dünnen Slip. „Zieh mich ganz aus, Liebster. Ich möchte mich Dir ganz und gar zeigen, und mich Dir hingeben, wenn Du es auch willst. ICH würde ALLES dafür geben“ ihre zarte Stimme flattert bei diesen dahin gehauchten Worten. Große Nervosität ist ihr anzumerken. „Ganz ruhig, mein kleiner Engel. Ganz ruhig…“ dabei gleiten meine Finger an das Bündchen ihres Slips und schieben ihn aufreizend langsam herunter, bis sich ihre wunderschön geformten, kleinen Schamlippen in ihrer vollen Pracht darbietet. Kein einziges Haar stört diesen unglaublichen Anblick. Ich muss sie dort einfach mit meinen Lippen berühren. Ganz vorsichtig hauche ich ihr einen Kuss darauf. Das reicht aber schon aus, um sie schwach werden zu lassen. Ich kann sie noch gerade auffangen und sie vorsichtig auf das Sofa ablegen.

Dort geht es dann aber sofort weiter, ich küsse ihre Muschi jetzt kräftiger, ja, sogar dringt meine Zunge nur ein klitzekleines Stückchen in sie ein. Sie drückt meinen Kopf jetzt fest zwischen ihre Schenkel, saugt mit nur leicht geöffneten Lippen die Luft ein, hält sie einen Moment lang in sich, bevor sie sie unter unzähligen kleinen Zuckungen ihres ganzen Körpers wieder heraus presst! Sie erlebt einen echten Orgasmus! Und das nach nur so wenig Kontakt! „Ich danke Dir, Benno. Weist Du eigentlich, dass das seit drei Jahren der erste Höhepunkt ist, den ich mir nicht selbst bereitet habe?? So lange hat mich kein Mann berührt! Ich wollte… auf den richtigen warten!! Und ich bin bereit für mehr… ich flehe Dich an, Benno…. lass uns Liebe machen… nach alter Väter Sitte… Bitte nimm mich… ich möchte mich Dir ganz schenken! Bitte!!!“

Ich glaube, bei mir ist das schon über 5 Jahre her, dass ich so mit einer Frau zusammen bin! Nach dem Tod meiner Waltraud, hatte ich überhaupt kein Verlangen danach. Aber heute… heute will auch ICH es. Erfreulicher Weise ist mein „kleiner Freund“ immer noch voll funktionsfähig! Sehr zur Freude meiner süßen Begleitung! Gleich zweimal kurz hintereinander lieben wir uns. Einmal liege ich dabei auf ihr, das zweite Mal reitet mich mein blonder Engel, als wäre sie der Teufel persönlich. So wild, so geil habe ich noch selten ein Mädchen gesehen! Hatte ich ihr meinen Samen beim ersten Mal noch tief in ihre Muschi gespritzt, so giert sie jetzt nach ihrem Orgasmus danach, jeden einzelnen Tropfen davon mit ihren weichen zärtlichen Lippen aufzunehmen, damit in ihrem Mund zu spielen und es dann letztlich mit geschlossenen Augen und einem hochzufriedenen Grunzen herunter zu schlucken! Dann lässt sie sich auf mich fallen, steckt meinen gemolkenen Zauberstab aber vorher noch einmal in ihre triefend nasse Muschi. So bleibt sie gefühlt 10 Minuten lang auf mir liegen, immer wieder von heftigen Zuckungen geschüttelt.

„Das… das.. war der absolute Hammer!! Benno, wenn Du JA sagst, haben wir das nicht das letzte Mal getan! ICH jedenfalls wünsche mir das sehr!!! Und Du?“ „JAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!“.
Glaubt es oder glaubt es nicht… wir sind zwar nie zusammen gezogen, jeder hat sein eigenes Reich behalten. Aber es gibt seitdem nicht viele Tage, nicht viele Nächte, die wir nicht miteinander verbringen! Die Gefühle, die wir beide füreinander hegen, gehen weit über eine Freundschaft hinaus. Und ich… lebe erneut auf! Niemals hätte ich das für möglich gehalten, dass es mich noch einmal so heftig erwischt!

Nach drei perfekten Jahren endet aber dieses Wunder dann. Natascha hat einen gleichaltrigen Mann kennen gelernt und sie erwartet in diesen Tagen ihr erstes Kind von ihm. Den Kontakt zueinander wollen wie aber nicht abbrechen! Ihr Mann hat mich sogar gefragt, ob ich nicht Pate bei ihrem Kind werden wolle. „Na ja… OPA wäre mir lieber…“ lache ich ihm zu. „Einverstanden, OPA BENNO… Du bist echt in Ordnung!!! Natascha wird sich sicher freuen! Sie ahnt nämlich nicht, dass ich DICH darum bitte! Aber ich weiß… sie will das auch!!!“

Und wie sie das will. Tränchen kullern über ihre Wangen, wir ihr Mann und ich uns ihr damit zu erkennen geben. „Benno, das ist das schönste Geschenk, was mir jemals irgend jemand gemacht hat. Ich liebe Dich Benno, und Du liebst mich auch! Und beide… lieben wir Peter… und werden auch unser Kind über alles lieben!! DU bist für mich wie ein neuer Vater. Und das macht mich so unendlich glücklich!!!“

Sechs Wochen später kommt dann ihr Sohn zur Welt. Sein Name? Lukas Benno Hartmann. Ich bin jetzt ein sehr, sehr stolzer Opa!!!

E N D E

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