Maren: Im Einkaufscenter Teil 02

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Maren: Im Einkaufscenter Teil 02
Maren gab mir die Tüte mit den Einkäufen und wir schlenderten weiter durch die Mall. Ihr Geld, vielmehr das Geld ihres Mannes, saß locker und so schleppte ich schon bald eine beachtlich Zahl an Tüten. Langsam meldete sich meine Blase zurück, da ich mir ja noch nicht so wirklich Erleichterung verschaffen konnte. Als wir dann am Ende des Einkaufscenters an einem Springbrunnen vorbeikamen, wurde der Druck übermächtig. „Maren, ich muss pissen.”, sagte ich und blickte mich nach einer Toilette um, konnte aber keine entdecken. Wir befanden uns im Obergeschoss, der Springbrunnen plätscherte im Erdgeschoss.

Maren lächelte spitzbübisch: „Du brauchst gar nicht nach einem Klo suchen, mein kleiner Pisser, heute geht kein Tropfen von dir in eine Schüssel. Stell dich ans Geländer über den Springbrunnen!” Ich zögerte. „Aber Maren…” „Na los, ich helfe dir.” Mit Einkaufstüten in beiden Händen trat ich ans Geländer und blickte mich um. Zum Glück waren nur wenige Leute zu sehen. Da spürte ich Maren nah hinter mir, ihre Brüste drückten sanft gegen meinen Rücken. Sie griff um meine Taille herum, knöpfte meine Hose auf und holte meinen Schwanz ins Freie, der unter der Berührung sofort zu wachsen begann. „Lass ihn lieber nicht zu hart werden, mein Süßer”, hauchte Maren mir ins Ohr, „sonst fällt dir das pissen umso schwerer. Jetzt lass es in den Brunnen laufen bis ich Stop sage!” Das war leichter gesagt, als getan. Ihre Hand am meinem Riemen hatte ihn fast steif werden lassen und die Öffentlichkeit der Situation trug ihren Teil dazu bei. Aber schließlich gelang es mir, die Schleusen zu öffnen.

Während Maren mir von hinten den Schwanz hielt, ließ ich es laufen. Erst ein paar Tröpfchen und dann einen schönen Strahl. In hohem Bogen pisste ich in den Springbrunnen, während unten die Leute vorbeiliefen. Glücklicherweise blickte niemand nach oben. Allerdings näherte sich auf unsere Ebene ein Pärchen. Obwohl ich noch lange nicht fertig war, befahl mir Maren, aufzuhören. „Stop, hör sofort auf!” Mit großer Mühe ließ ich den Strom versiegen. Sie schüttelte ihn kurz und fuhr einmal hoch und runter über meinen Penis. Das Pärchen kam immer näher und sah schon irritiert herüber. Schnell steckte Maren meinen Halbsteifen in die Hose zurück, für’s Zuknöpfen blieb jedoch keine Zeit mehr. Geistesgegenwärtig deutete sie nach unten und tat so, als würde sie mir etwas zeigen wollen. Verwirrt und neugierig schlenderte das Paar vorbei. „Puh, das war knapp”, lachte Maren und leckte sich meine Pisse genüsslich von den Händen, „jetzt gehen wir erstmal etwas Essen.”

Also gingen wir Richtung Food Court in der Mitte der Mall. Wir holten uns beide einen Burger mit Pommes und Maren eine Cola. Als ich mir auch etwas zu trinken holen wollte, meinte Maren, ich bräuchte nur einen leeren Becher. Da ich ihr gehorchte, fragte ich nicht weiter nach. Maren ging voran und steuerte auf einen Tisch in einer Ecke zu, der durch eine Pflanze etwas vor neugierigen Blicken geschützt war. Dabei konnte ich den Blick einmal mehr nicht von ihrem Po nehmen. Bei jedem Schritt spannte die weiße Hose über ihren prallen Arschbacken und der knappe String verlor sich in ihrer Ritze. Mein Schwanz erwachte zu neuem Leben und ich beeilte mich zum Tisch zu kommen, um nicht mit einem Zelt in der Hose an den anderen Leuten vorbeilaufen zu müssen.

Maren rutsche auf der Bank in die Ecke und ich setzte mich neben sie. Hungrig bissen wir in unsere Burger. Schließlich wurde ich durstig und sagte dies auch meiner heißen Dame. Sie schmunzelte und sagte: „Ok, dann bekommst du Sekt frisch von der Quelle. Einen kleinen Moment bitte.” Sie schaute sich um, öffnete ihre Hose und zog diese inklusive ihrem Höschen bis runter zu den Knien. Jetzt saß sie mit nacktem Hintern auf der Bank und ich konnte ihre gepflegten Schamhaare sehen. Mich anlächelnd griff sie nach meinem Becher, rutschte nach vorne und hielt den Becher unter ihre Muschi.

Sie schloss die Augen und ließ es laufen. Ich konnte hören, wie ihre Pisse in den Becher plätscherte. Ich schaute mich um. Niemand schien zu bemerken, dass meine Angebetete gerade in aller Öffentlichkeit in einen Becher pinkelte. Nach einer Weile versiegte ihre Natursekt-Quelle. Grinsend stellte sie den gefüllten Becher, dessen Inhalt ohne Probleme als Apfelschorle durchging, vor mich. „Zum Wohl, mein Süßer!” Ich nahm tapfer ein paar Schlücke und lobte den Geschmack. „Vielen Dank, Maren, das ist echt lecker.” „Gerne, mein kleiner Ficker. Jetzt trockne mir bitte die Fotze ab.” Sie hielt mir ein Taschentuch hin.

Bereitwillig nahm ich dieses entgegen und fuhr mit meiner rechten Hand unter den Tisch und zwischen Maren’s Beine. Ich rieb ihr sorgfältig über die Pissmöse und genoss das Gefühl ihrer warmen Schamlippen unter dem Tempo. „Danke, mein Kleiner!” Damit forderte sie mich auf, meiner Hand von ihrer Spalte zu nehmen. Anschließend zog sie den String und die Hose wieder nach oben. Dennoch zeichneten sich die Schamlippen noch deutlich im Schritt ab und ich bildete mir auch ein, einen feuchten Fleck zu erkennen.

Wir aßen unsere Burger weiter und unterhielten uns. „Mist, ich hab vergessen, Mayonnaise zu holen.”, beklagte sich Maren schließlich, „hol mir doch noch eine Portion, Tom.” „Gerne, Maren”, sagte ich und wollte aufstehen. Doch sie grinste plötzlich, hielt mich zurück und meinte: „Ich glaube, deine Spezialsoße fände ich noch leckerer auf meinen Pommes, mein kleiner Spritzer.” Ungläubig sah ich sie an. „Ich soll dir auf die Pommes spritzen?” Maren nickte und forderte mich auf, eine Einkaufstüte neben mich zu stellen, damit mein Schritt vor neugierigen Blicken geschützt war. „Iss weiter und tu so, als wäre nichts”, trug sie mir auf. Also biss ich wieder in meinen Burger, spürte aber Marens Hand auf meinem noch schlaffen Penis.

Geübt holte sie meinen Schwanz und meine Eier aus der Hose und streichelte sie mit ihren Fingerspitzen. Das blieb nicht ohne Folgen: Mein Penis wuchs unter ihren Fingern. „Lass ihn hart werden, mein kleiner Spritzer, jaa!”, raunte sie mir ins Ohr. Sie hatte ihn mittlerweile in die ganze Hand genommen und wichste ihn langsam. Dann zog sie die Vorhaut ganz zurück und massierte meine pralle Eichel mit den Fingern. Ich musste mir einen Stöhnen verkneifen und versuchte, mich auf’s Essen zu konzentrieren. Mein Prügel war jetzt steinhart und pulsierte unter Maren’s zarten Fingern. „Gefällt dir das, mein Süßer?”, fragte sie mich grinsend. „…Äh, und wie!”, antwortete ich erregt. „Gut so, dann spritz mir deine Sahne auf die Pommes, du Wichser!”

Mit diesen Worten nahm sie meine Latte fest in die linke an und begann sie hart zu wichsen. Bei jeder Wichsbewegung klatschte ihre Hand gegen meine dicken Eier, dass es schon fast weh tat. Das Klatschen war deutlich zu hören, weshalb ich mich vorsichtig umschaute, ob auch niemand etwas bemerkte. Aber wir schienen unbeobachtet zu sein. Mir fiel es immer schwerer, meinen Burger zu essen, so geil molk Maren meinen steifen Schwanz. Ich spürte den Saft schon langsam aufsteigen. „Maren, …”, schnaufte ich, „ich halt’s nicht mehr lange aus.” „Ja, du Schwein, spritz mir auf die Pommes! Ich bin hungrig, also wird’s bald?!” Sie erhöhte noch einmal das Tempo, ihre linke Hand hatte meinen Schweif fest im Griff und wichste ihn hart und erbarmungslos.

„Mhhhh…”, stöhnte ich, als ich meinen Orgasmus kommen spürte. Schnell hielt Maren mit der Rechten die Pommestüte vor meinen Stander. „Jaa, mein kleiner Spritzer, lass es raus!” Das war zu viel. Meine Eier zogen sich zusammen und die Wichse stieg auf. Maren hörte auf zu wichsen und hielt meine glänzende Eichel genau über die Pommes. Ich bäumte mich auf. „Jaaa…”, stöhnte ich leise und fing an zu spritzen. Der erste Spritzer ging noch hauptsächlich über die Tüte hinaus, aber dann pumpte ich meinen Saft in mehreren Schüben direkt auf die Pommes. „Ja, schön alles auf die Pommes, mein Kleiner, pump alles raus!”, sagte Maren und wichste mich langsam, bis auch der letzte Tropfen auf den Fritten gelandet war. Sie schob die Vorhaut ganz vorne und wischte mit dem Zeigefinger über meine Schwanzspitze. Dann führte sie ihren Finger zum Mund und kostete genüsslich von meinem Sperma.

„Lecker, deine Schwanzsoße, mein kleiner Spritzer. Jetzt habe ich aber Hunger.”, meinte Maren sich über die Lippen leckend und holte die Pommestüte nach oben. Dafür, dass es schon meine zweite Ladung heute war, befand sich ziemlich viel Wichse auf den Pommes. Sie nahm eine Pommes in ihre zarten Finger, rieb es schön langsam in meiner Spezialsahne und schob sie sich in den Mund. „Nicht schlecht Tom, deine Spezialsoße.”, lobte sie mich grinsend und nahm weitere vollgewichste Pommes in die Hand. Mein spermaverschmierter, halbsteifer Schwanz ragte immer noch deutlich sichtbar aus der Hose, während Maren ihre Sperma-Pommes genoss und ich meinen Burger fertig aß.

Als sie fertig war, leckte sie sich über die Lippen uns sagte: „Mhhh, das hat gut getan. Jetzt können wir mir frisch gestärkt ein paar neue Stiefel kaufen. Pack deinen Riemen ein, mein Kleiner, wir gehen weiter shoppen.” Ich schob meinen erschlafften Penis in die Hose und stand auf. Maren rutschte auf der Bank in meine Richtung. Aus meiner Perspektive konnte ich einen tiefen Einblick auf ihre geilen Euter erhaschen, die bei jeder Bewegung hin und her schwangen. Sie fing meinen gierigen Blick auf und sagte schmunzelnd: „Hast wohl immer noch nicht genug, du notgeiler Bock? Keine Angst: Alles guten Dinge sind drei.” Sie stand auf, zwinkerte mir zu und ging mit schwingenden Hüften davon.

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