Brief von Einem, der mich fremdschwängern wollte

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Brief von Einem, der mich fremdschwängern wollteEin Kommentar zum dritten Teil meines Berichts mit dem Titel „EINE für ALLE“ hat mich angeregt, einen an meinen Mann gerichteten Brief zu veröffentlichen, den der nach dieser Begebenheit erhielt. Der folgende Text stammt also nicht von mir, ich habe ihn lediglich ein wenig optimiert.„Hallowie angekündigt, melde ich mich nun bei dir. Leider etwas später als du es vielleicht erwartet hast. Das lag daran, dass ich das Vorgefallene erstmal verarbeiten musste. Wie von dir gewünscht, werde ich berichten, was in jener Nacht aus meiner Sicht so alles geschah. Doch dazu später.Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken, dass du mir ermöglichst hast, zu einem Mann zu werden.Nun habe ich ein paar Fragen an dich, die sich teilweise auch auf Lenes XHAMSTER-Profil beziehen. Ich bitte dich, mir die Fragen in den fetten Buchstaben unbedingt wahrheitsgemäß zu beantworten.Du hast damals mehrmals Sexkontaktanzeigen im Happy Weekend geschaltet. In meiner Pornosammlung sind all eure Anzeigen mit Bildern von Lene, die ich damals aus dem Happy Weekend ausgeschnitten habe. Auf einem der Fotos sieht Lene sehr, sehr, sehr sexy aus. Sehr schön gekleidet und für den Sex zurechtgemacht. Kaum zu glauben, dass so eine Süße es mit jedem Mann macht, der ihr vors Vötzchen kommt. Oder besser gesagt: Kaum zu glauben, dass sie es mit jedem treibt, der ihr von ihrem Ehemann zugeführt wird! Ich bin sicher dass du auf die erste Anzeige über 100 Zuschriften erhalten hast. Bei mir war es jedenfalls Liebe auf dem Ersten Blick. Meine Frage ist:1. Wie viele Männer haben inzwischen tatsächlich Lust auf Lene gehabt? Waren es vielleicht einige Hundert?Bei meiner ausführlichen Bewerbung habe ich mir sehr viel Mühe gegeben und dir auch ein Foto von mir geschickt. Damals hatte ich mein Gesicht nicht unkenntlich gemacht. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich es jetzt doch vorziehe. Erst jetzt, also etliche Jahre später, hast du mir die Gelegenheit gegeben, mich mit Lene zu paaren. Trotzdem würde ich mich schämen, wenn jemand erkennt, wie sehr ich bereits vor Jahren unehelichen Geschlechtsverkehr mit Lene angestrebt habe.2. Erinnerst du dich an das Bewerbungsfoto von mir?Das Betrachten der vielen Bewerbungen wird damals wohl ein besonders geiler Abend gewesen sein. Meine Fragen an dich:3. Habt ihr gemeinsam die vielen Zuschriften gelesen und die vielen Schwanzfotos angeschaut?4. Waren Lene und du dabei nackt?5. Habt ihr das richtig zelebriert und euch ausreichend Zeit dafür genommen?6. Hat Lene sich zu einem Schwanzfoto oder Brief geäußert, wo ihr ein Bewerber besonders gut gefiel?7. Hat Lene von dir auch meine Briefe zur Durchsicht erhalten?Du hast mir mitgeteilt, dass es dir leid täte, aber Lene hätte ganz entgegen ihrer Art gesagt, dass sie mich derartig langweilig finden würde, dass sie beim Sex mit mir sicherlich einschlafen würde. An jenem Abend und auch in jeder Nacht habe ich nicht den Eindruck gehabt, dass sie mich nicht mag. Auch du hast ja selbst gesehen, wie scharf sie auf mich war. Meine Frage an dich:8. Hat Lene sich wirklich nur zu meiner Zuschrift ablehnend geäußert?Trotz Lenes angeblicher Ablehnung habe ich den Kontakt zu dir über Jahre hinweg aufrecht erhalten. Irgendwann hat meine Beharrlichkeit anscheinend Eindruck auf dich gemacht. Das merkte ich daran, dass du mir versaute Fragen stelltest, vor allem aber daran, dass du meintest, mein Krummsäbel würde dem Phallus eines Satyrs sehr nahe kommen. Daraufhin habe ich mir so eine Statue angesehen und fand den Vergleich sehr schmeichelhaft. Ich habe mir vorgestellt, wie dem sein Sperma beim Handanlegen ins Gesicht oder über seine Schulter hinweg fliegt.Mit der Härte und Steifheit des steil nach oben gebogen Phallus des Satyrs kann mithalten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Schwanz noch härter und steifer ist als so ein Satyrschwanz aus Bronze. Natürlich entspricht das nicht der Tatsache, trotzdem weiß ich aber, dass ich einen verdammt harten und steifen Schwanz haben kann. Und dass ein Schwanz so ungewöhnlich gebogen und steil nach oben steht wie meiner, sieht man selten. Früher war mir meine ungewöhnliche Schwanzform extrem peinlich und ich habe mich dafür geschämt. Im Rückblick ärgert es mich sehr, dass ich meinen steifen Schwanz damals nicht öffentlich zur Schau gestellt habe. Meine Geilheit zu zeigen, war mir damals peinlich. Mit steifem Schwanz vor einer Frau zu stehen oder zu sitzen, obwohl eigentlich noch gar nichts lief, war mir unangenehm.Deine Fotomontage von Lene auf den Schultern von einem Satyr, dem du meinen Unterleib anmontiert hast, hat mich unheimlich aufgegeilt. Sehr geschmeichelt hat es mir, dass du meintest, dass mein Satyrschwanz sehr gut zu Lene passen würde. Die Vorstellung, Lenes triefendes Vötzchen im Nacken zu haben, war das der helle Wahnsinn für mich.Innerhalb von 24 Stunden habe ich mich viermal selbst befriedigt. Ich bin stolz darauf, dass ich auch in meinem fortgeschrittenem Alter noch so oft zum Orgasmus kommen kann. Das Ergebnis danach hat so ausgesehen:Lenes Vorführung hat mir sehr, sehr, sehr gefallen. Obwohl ich Lene zunächst nicht gefreit habe und mein Samen ungenutzt in meinen Hoden blieb, fand ich die Veranstaltung irre geil. Weil die Situation mit den vielen Männern für mich ganz neu war, fiel es mir schwer, mich so zu verhalten, wie ich es mir in meiner Fantasie vorgestellt und ausgemalt hatte. An die Situation, eine Frau zu ficken, während noch viele Männer anwesend sind, muss ich mich erst einmal gewöhnen. Toll und geil fand ich, dass Lene da überhaupt kein Problem hat und es vermutlich ein großer Genuss für sie ist, unter so vielen Männern die einzige Frau zu sein. Anhand der Lustlaute und des lustverzerrten Gesichts von Lene glaube ich, dass es ihr gefallen hat, die Hände von diesem Studenten zwischen ihren Schenkeln zu spüren. Von meinem Platz aus habe ich unauffällig ein Foto gemacht, wie sich eine ihrer prallen Titten an dessen Unterleib schmiegen. Unheimlich gern hätte ich die Rolle mit dem Studenten getauscht! Sehr oft habe ich mir das Foto in Lenes Brustbereich vergrößert angeschaut, um ihre prall geschnürten Titten noch besser ümraniye escort zu erkennen.Ich persönlich fand es toll, dass Lene irgendwann den Leder-Bh loswerden wollte und ihre Brüste dann nackt und total entblößt waren. Sie trägt ja nicht diese Push-ups oder Mogel-BHs, die etwas vortäuschen, was nicht da ist. Hat sie ja auch nicht nötig. Ich kann mich erinnern, dass es mal eine Zeit gab, in der manche Frauen sichtbar keinen BH getragen haben. Fand ich geil. Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten 20Jahren eine Frau in der Öffentlichkeit ohne BH gesehen zu haben. Sollte wieder eingeführt oder besser noch zur Pflicht gemacht werden.Nach der Vorführung lag Lene auf der schwarzen Matratze und bin ich einige Male in den Genuss gekommen, dicht neben ihr zu sein. Ich konnte ihre nackten Brüste anfassen, massieren und etwas fester drücken. Für mich war es sehr geil, diese prachtvollen Titten in meinen Händen zu haben. Zu erleben und zu sehen, wie viele Hände auf ihrem Körper und einige Zungen Lene dazu brachten, ihr Becken und ihren Unterleib kreisend zu bewegen, fand ich geil. Auch hatte ich einige Male das Vergnügen, meinen Daumen in Lenes Vagina und meinen Mittelfinger tief in ihren Anus einzuführen. Lenes Inneres abzutasten und zu erforschen war für mich sensationell. Ich hoffe, meine manchmal ziemlich festen und tiefen Griffe waren für Lene lustbringend und nicht gegenteilig. Eine ganz neue und erstmalige Erfahrung war für mich, dass ich ganz deutlich Lenes Gebärmuttermund an meiner Daumenspitze fühlen konnte.Leider hat es mit meiner Erektion und Versteifung aufgrund der für mich ungewohnten Situation nicht so funktioniert, wie ich es mir gewünscht hätte, obwohl ich geil war. Ich vermute, einigen Männern aus der Gruppe ging es genauso wie mir. Natürlich kann ich verstehen, dass Lene sich nicht um alle elf Schwänze kümmern konnte. Sie hat ja nur zwei Hände und einen Mund. Mit eigener Hand hätte ich bestimmt meinen Schwanz steif machen können, um ihn bei Laune zu halten, während andere Männer es mit Lene treiben. Passende Gelegenheiten, um selbst Lene zu freien, waren schon genug da. Leider fehlten mir der Mut und das nötige Selbstvertrauen, Lene zu koitieren. Insgesamt waren auch andere anwesende Männer ziemlich zurückhaltend, meine ich. Es waren nicht immer alle Männer aktiv und einige sahen für eine gewisse Weile nur zu, wie Lene z.B. auf der schwarzen Matratze von anderen Männern abgegriffen wurde. Keiner der unbeteiligten Männer war am Wichsen, während er dem Treiben auf der Matratze zusah. Dabei hätte ich mich gerne mit eigener Hand bei Lust und Laune gehalten, damit mein Schwanz steif für Lene wird und bleibt. Bei einer geeigneten Situation, in der Lenes Vagina unbesetzt gewesen wäre und ich eine optimale Versteifung gehabt hätte, hätte ich mich dann gerne mit Lene vereinigt, um in ihr kondomgeschützt meine Orgasmusladung abzuladen. Leider habe ich mich nicht getraut, vor den anwesenden Männern als Einziger zu wichsen. Wenn andere Männer sich gewichst hätten, damit ihre Schwänze steif für Lene sind und bleiben, dann hätte ich mich bestimmt auch getraut. Es alleine zu tun, wäre mir peinlich gewesen. Ich kann eben nur schwer über meinen Schatten springen und aus meiner Haut fahren. Vielleicht war das ein Fehler.Auf einem Foto sieht man meine Hoden recht deutlich und es ist zu erkennen, dass mein Pimmel nur ganz leicht geschwollen war. Leider war er nicht richtig steif und ausgefahren. Ich war aber in einem Zustand, wo es kurz davor war, das ich eine harte Latte bekomme. Wenn ich Lene ca. 2 Jahre vorher in dieser Situation gehabt hätte, dann hätte ich eine mächtige Versteifung gehabt. Ich kann gar nicht mit Worten ausdrücken wie hart und steif mein Schwanz früher wurde. Bereits beim Warten auf Lene, hätte ich in der Hose die ganz Zeit einen Steifen gehabt. Früher konnte ich in geilen Situationen eine Versteifung nicht verhindern, auch wenn ich es wollte. Das war mir damals immer sehr peinlich.An der Art und Weise wie Lene mir auf dem Foto an meinen Hinterkopf greift, erkenne ich, dass sie auch mir gegenüber nicht abgeneigt ist. Schade, dass ich Lene keinen lang anhaltenden Kuss gegeben habe. Mit heftigen Zungenschlägen hätte ich Lene zeigen können, wie sehr ich sie begehre. An der Reaktion ihrer Zunge hätte ich bestimmt festgestellt, ob sie mich wirklich will. So wie mir Lene an den Kopf gefasst hat, sieht es aus, als ob sie mich ermutigen will. Die Position von Lenes Becken und Hinterteil sieht so aus, als ob sie sich auch meinem Schwanz nicht verweigern würde.Was mich damals irritiert und total verunsichert hat, war folgende Äußerung von Lene: „Ich hatte schon so viele…“Für mich hörte sich das so an, als wenn Lene von mir nicht mehr gefickt werde wollte, weil sie schon so viele Männer an dem Abend gehabt hatte. Das Gefühl und der Druck in meinem Unterleib waren kurz davor, dass mir das Blut gewaltig in den Penis schießt, doch das ließ nach Lenes Satz schlagartig nach. Auch war ich sehr verklemmt, weil du dabei dieses Foto von mir gemacht hast. Ab einem gewissen Zeitpunkt wusste ich genau, dass ich in dieser Situation keinen Steifen mehr bekommen werde. Was Lene damals mit dem Satz: „Ich hatte schon so viele…“ gemeint hat und was sie bewirken wollte, dafür habe ich bis heute keine sichere Erklärung.9. Wollte mich Lene mit ihrer Äußerung ermutigen oder sollte ich von ihr ablassen?Weil Lene und du per Bahn zu dem Herrenüberschuss angereist seid, sollte ich euch nach Hause fahren, was ich auch gern gemacht habe. Zu dritt saßen wir in meinem Auto, Lene neben mir auf dem Beifahrersitz. Es regnete fürchterlich und die Sicht war miserabel. Deshalb konnte ich mich nur auf die Straße konzentrieren und kaum auf Lene.Während der Autofahrt zum Bahnhof sagte Lene irgendwann zu mir: „Du bist ja ein richtiger G-Punkt Spezialist…“Mich wunderte es sehr, dass Lene meinen Vaginagriff ansprach, den ich bei ihr auf der Matratze angesetzt hatte. Dieser Griff hat wohl einen gewissen Eindruck bei Lene hinterlassen. Ich kann mich erinnern, dass ich ungefähr so antwortete: „Ich bin kein G-Punkt Spezialist, diese Griff ist nur zufällig aus der Situation heraus kadıköy escort entstanden.“Noch heute finde ich es geil, dass mein Griff bei Lene so einen positiven Eindruck hinterlassen hat. Du hattest mal geschrieben, das Lene bei meinem Griff einen Orgasmus hatte. Ich habe es damals nicht bemerkt, weil Lene dabei leise war und nicht gestöhnt hat. Das hat aber wohl nichts zu sagen. Manche Frauen haben Orgasmen, ohne das sie sich dabei großartig verrenken oder laut stöhnen.Bei euch zuhause angekommen sind alle aus dem Auto ausgestiegen. Lene ist auf mich zugekommen, hat mich umarmt und sich sehr herzlich verabschiedet. So wie gute Freunde es tun, die sich schon lange kennen und mögen. Das fand ich sehr süß von Lene. Dabei hatte ich nicht den Eindruck, dass sie mich ekelhaft oder widerlich findet. Sonst hätte Lene sich bestimmt nicht auf diese angenehme Art von mir verabschiedet.Vielleicht war Lenes Verhalten ja der Grund, dass du mir noch eine Chance gegeben hat. In eurer Küche konnte Lene es dann nicht lassen, meinen Schwanz hart zu wichsen. Das war sehr angenehm. Als ich dann auf dem Stuhl saß und sie sich über mich stellte, kam das sehr, sehr überraschend für mich. Allerdings fand ich es nicht gut, dass du meinen Schwanz angefasst hast, um ihn in Position zu bringen, schließlich ich bin ja nicht schwul. Schon seit Jahren hatte ich davon geträumt, mich mit Lene zu paaren, doch als sie dann auf mir ritt, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Zwar war mein Penis nun endlich in ihr drin, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie mich gern hat. Sie hat mich sogar gewürgt, wobei mir der Atem verging. Wenn ich aber heute dran denke, macht mich die Erinnerung ganz geil, ich weiß jedoch noch, wie verzweifelt ich dabei war.Während Lenes Ritt hast du meinen Autoschlüssel aus meiner Hose genommen und mich anschließend nackt wie ich war vor die Tür geschickt. Dort hast du mich lange im Nieselregen warten lassen, erst dann hast du mich wieder rein gelassen. Abgekühlt wie ich war hast du mich in euer Schlafzimmer geführt. Lene hat bereits tief und fest geschlafen. Du hast die Decke hochgeschlagen und mich mit einem eindeutigen Zeichen aufgefordert, mich zu ihr unter die Decke zu begeben. Das habe ich freudig getan und gleich an ihrem Vötzchen geleckt.10. Weißt du eigentlich noch, wie delikat Lenes saftiges Pfläumchen schmeckt.Es hat mich nicht gestört, dass an diesem Abend bereits sechs Andere Lenes Vötzchen vorgeheiztes hatten, denn umso intensiver konnte ich es nun genießen. Du hast noch ein Foto gemacht und uns dann alleine gelassen.Nun wie versprochen zu dem, was passiert ist, als du bereits in eurem Gästezimmer warst:Lenes lüsternem Seufzen nach zu urteilen, haben ihr die Liebkosungen meiner Zunge gut gefallen, wahrscheinlich hat sie dabei von einem Märchenprinz geträumt. Irgendwann hat sie sich auf die Seite gedreht. Somit hatte ich die Gelegenheit, mich hinter Lene zu legen und meinen Penis vorsichtig an ihren knackigen Po zu schmiegen. Fast unmerklich hat Lene daraufhin ihren Unterleib bewegt, was mich auf Dauer natürlich hart gemacht hat. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu kam, aber irgendwann war die Spitze meines Krummsäbels aus Versehen in Lenes schlüpfrigem Schlitz. Das hat mich zunächst natürlich sehr erschrocken. Eigentlich hätte ich mich wohl besser zurückziehen sollen, doch dazu hat es sich einfach zu gut angefühlt. Mir war natürlich klar, dass es eigentlich nicht gehört, eine Schlafende zu penetrieren, aber dann fiel mir ein, wie Lene meinen Krummsäbel nur knapp eine Stunde zuvor geritten hatte, dabei hatte ich doch deutlich „Nein“ gesagt! Während ich noch daran dachte, ist meine Eichel noch etwas tiefer in die schlüpfrige Grotte rein gerutscht. Schon seit Jahren hatte ich davon geträumt, mich mit Lene zu paaren, aber kaum gehofft, dass es jemals dazu kommt. Warum sollte ich jetzt nicht drin bleiben und es mir gut gehen lassen!? Weil ich unbedingt vermeiden wollte, dass Lene aufwacht und sich mir entzieht, habe ich mich absolut reglos verhalten. Ich versichere dir, ich war wirklich nicht drauf aus, ordinär drauflos zu ficken. Auch so war es ein ganz herrliches Gefühl!Ich habe mich daran erinnert, dass ich bei meiner Inspektion von Lenes Vötzchen festgestellt hatte, dass die gar nicht so glatt ist, wie ich angenommen hatte. Drinnen war es eher rubbelig, so wie grober Cordstoff. Immer sehnlicher wurde mein Wunsch, zu erfahren, wie es sich anfühlt, wenn ich meinem Pimmel daran reibe. Nur ganz behutsam, Millimeter für Millimeter, bin ich unendlich langsam immer tiefer eingedrungen. Als ich Widerstand an meiner Schwanzspitze spürte, wusste ich aufgrund meiner Kenntnisse von Lenes Anatomie, dass ich am Gebärmuttermund angelangt war. Ich musste meinen Druck nur noch ein ganz kleines bisschen verstärken, um gegen diesen Widerstand mein Ziel zu erreichen. Wenige Zentimeter tiefer waren wir nicht mehr Mann und Frau und es gab keinen Krummsäbel und kein Vötzchen mehr. Unsere Genitalien waren vollkommen zu einer einzigen, sich perfekt ergänzenden Einheit verschmolzen! Mehr als eine Stunde habe ich die intime Vereinigung regungslos genossen.11. Kannst du dich eigentlich noch erinnern, wie es ist, tief drin in (d)einer Frau!?Natürlich hatte ich zwischendurch auch das Verlangen, einfach hemmungslos drauflos zu rammeln. Doch aufgrund meiner Willensstärke konnte ich dieser Versuchung widerstehen. Doch plötzlich erwachte in mir ein nie zuvor bekanntes Bedürfnis. Unbedingt wollte ich wissen, wie es wohl ist, wenn ich mein Glied mal willkürlich zucken lasse. Das habe ich beim Wichsen schon oft probiert und deshalb ist mein Beckenboden auch bestens trainiert. Der Gedanke, diese Technik jetzt in Lenes Vötzchen anzuwenden, hat mich nicht losgelassen. Irgendwann habe ich es einfach getan. Die dadurch an meiner Eichel ausgelöste Verzückung war unglaublich intensiv! Auch Lene wurde durch das Experiment unruhig. Ihr Atem ging deutlich schneller und ihr Traum wurde heftiger. Immer provokanter wurde mein eh überreizter Penis von ihrem geilen Vötzchen umschlossen. Im Laufe des Tages hatte ich ja schon mehrmals gesehen, wie es ist, wenn sich bei Lene ein Orgasmus anbahnt bostancı escort und deshalb ahnte ich, was mir bevorsteht. Schon im nächsten Moment hat Lene meinen Zauberstab regelrecht abgemolken. Du wirst nicht glauben, was für wunderbare Gefühlsaufwallungen das bei mir ausgelöst hat. Ich hoffe auf dein Verständnis, dass ich nichts dafür konnte, Schwall um Schwall ist all meine Manneskraft aus mir heraus gespritzt. In diesem Moment konnte ich mich unmöglich beherrschen und habe wohl das das getan, was man als „poppen“ bezeichnet. Das war für mich nicht nur der Höhepunkt dieser Nacht, sondern der meines ganzen bisherigen Lebens, ein wahres Feuerwerk sinnlicher Emotionen!Sowohl die Laute meiner im Schlaf seufzenden Braut, als auch meine eigenen, waren gewiss mit einer gewissen Unruhe verbunden. Diese hat dich wohl veranlasst, ohne anzuklopfen im Schlafzimmer aufzutauchen. Als ich mich zu dir umdrehte, sah ich dich zum ersten Mal nackt. Im Halbdunkel erkannte ich einen zwar kleinen, aber doch steil abstehenden Pimmel.Als ich damals den Kontakt mit dir aufnahm, wurde mir schnell klar, dass du dich mir überlegen fühlst. Ich habe dich respektiert, schließlich war ja die von mir begehrte Frau mit dir verheiratet. Mehrmals hast du dich mir gegenüber über vermeintliche oder tatsächliche Schwächen von Lenes Freiern lustig gemacht. Jetzt wurde mir bei genauerem Hinsehen klar, der größte Witz bist du selbst! Kaum zu glauben, aber bei deinem Genital handelte es sich lediglich um eine Attrappe! Mir bleibt ein Rätsel, auf welche Weise du die befestigt hast und ich will es auch gar nicht wissen. Mir genügt die Gewissheit, dass du Lene ohne so ein perverses Hilfsmittel unmöglich penetrieren konntest. Sowas habe ich noch nie bei einem Mann gesehen, woraus folgt, dass du keiner mehr bist! Mir fiel wie Schuppen von den Augen: Lene ist angewiesen auf die Potenz Richtiger Männer!Meine Schadenfreude ignorierend hast du die Decke hochgeschlagen, um nach dem Rechten zu sehen. Diese Indiskretion hat mich spontan abgetörnt und sehr zu meinem Bedauern ist mein erschlaffender Schniedel aus seiner gemütlichen Stube gerutscht. Da diese die von mir abgesonderte Ladung nicht vollständig bei sich behalten konnte, ist ihr ein großer Teil davon ausgelaufen. Ich kann mich noch ganz genau an deinen missbilligenden Gesichtsausdruck erinnern, als du erkanntest, dass Lene frisch besamt war. Falls ich zu weit gegangen sein sollte, bitte ich dich, die leider unvermeidliche Sauerei zu entschuldigen. Es tut mir auch leid, dass ich dir kein gefülltes Kondom für dein Gummigeweih überlassen konnte, auf das du so stolz bist. Der Klimax meiner Hochzeitsnacht überkam mich einfach zu plötzlich.Nach dem von Lene bei ihrem Ritt praktizierten Koitus Interruptus war ich mir noch nicht sicher gewesen, ob es schon reicht, dass mein Penis in ihr drin war oder ob unsere Verbindung erst durch einen vollendeten Samenerguss endgültig vollzogen wird. Es erfüllt mich mit Genugtuung, dass sich diese Frage jetzt nicht mehr stellt!Auf deinen Wink hin habe ich dir anstandslos den Platz an der Seite meiner Braut überlassen. Dass war für mich kein Problem, eifersüchtig wäre ich nur gewesen, wenn du Lene richtig hättest ficken Können. Doch dass du dazu eine Prothese brauchst, hat mich in diesem Moment sehr vergnügt gemacht.12. War es nicht ziemlich eklig für dich, mit der vollgeschleimten Matratze in Berührung zu kommen?13. Wie hast du Lene das besudelte Laken am nächsten Morgen erklärt?14. Hast du Lene verraten, wer ihr beigewohnt hat?Falls es so ist, sag‘ mir bitte, ob sie mir mein nächtliches Eindringen verzeiht oder ob sie es mir irgendwie übel nimmt! Auf keinen Fall sollte sie vergessen, dass sie selbst ja nicht ganz unschuldig daran war.Natürlich ist mir bekannt, dass Lenes Fruchtbarkeit mit zunehmendem Alter nachgelassen hat. Doch die biblische Sarah war doppelt so alt, als sie von einem Hundertjährigen geschwängert wurde!15. Ist Lene jetzt in anderen Umständen?Falls es so ist, verlange ich von dir, dass du einen pränatalen Vaterschaftstest veranlasst. Sollte dabei festgestellt werden, dass der Schleimer, der das Gummi hat abrutschen lassen, der Erzeuger von Lenes Leibesfrucht ist, habt ihr meinen Segen, einen Abbruch einzuleiten. Unerträglich wäre die Gewissheit, Mutter eines unter solchen Umständen gezeugten Bastards zu sein.Sollte sich jedoch herausstellen, dass Lenes Empfängnis mir zu verdanken ist, werde ich als Ehrenmann selbstverständlich nicht zögern, die Patenschaft von unserem Abkömmling zu übernehmen!Natürlich bin ich fast jeden Tag im Internet und schaue mir Fotos auch von anderen Weibern an. Bei meinen Selbstbefriedigungsfantasien sehe ich mir jedoch nur Bilder von Lene an und in Gedanken treibe ich es praktisch immer nur noch mit ihr, wenn ich Orgasmen und Samenergüsse habe.In jener Nacht habe ich mich vortrefflich erleichtert und seitdem ist mein Schwanzinteresse an Lene ungebrochen. Deshalb hege ich die Absicht, Lenes Hausfreund zu werden, um ihr möglichst oft beizuwohnen. Dabei stört mich nicht im Geringsten, wenn sie aufgrund ihrer Schwangerschaft rundlicher wird, ganz im Gegenteil. Künftig wirst nicht mehr du, sondern ich in sexuellen Dingen den Ton angeben! Bislang hast du Lenes Freier ausgewählt, ab sofort wirst du nur noch dafür zuständig sein, meinen Krummsäbel in Form zu bringen. Du hast behauptest, keine homosexuellen Neigungen zu haben. Tatsächlich ist eine gleichgeschlechtliche Beziehung in deinem Fall kaum möglich, da du das einzige mir bekannte Neutrum bist. Das erklärt auch, warum du mich um meinen Kummsäbel beneidest. Ich denke, es ist für dich am besten, wenn ich dich du meinem Schwanzlutscher mache.Ich stelle mir unser künftiges Verhältnis folgendermaßen vor:Wir beide wissen ja, Lene ständig heiß ist und den nächsten Fick kaum erwarten kann. Sobald ich euer Haus betrete, um ihr meine Aufwartung zu machen, kniest du vor mir nieder und bläst meinen Phallus, um ihn knallhart für meine Braut zu machen. Die Nacht verbringe ich im Ehebett, aber erst am frühen Morgen, wenn Lene noch schläft, pumpe ich ihr zum Abschied eine satte Samenladung rein. Mein Stöhnen, wie bei einem röhrenden Hirsch, wird zweifellos auch wieder im Gästezimmer zu hören sein.16. Wie gefällt dir die Aussicht auf die dir zugedachte Rolle?Ich jedenfalls freue mich auf ein baldiges Wiedersehen mit meiner Lust- und Sexgöttin, die ich unbeschreiblich verehre und vergöttere!Geile Grüßevon Lenes Krummsäbel“

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